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vom 11.07.2026 05:05
Täter (29) beging anschließend Suizid
Mordalarm: Lehrerin (28) in einer Schule in Taufkirchen an der Pram offenbar von Kollege getötet
In Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) ist es am späten Freitagnachmittag in einem Schulgebäude offenbar zu einem Tötungsdelikt gekommen.
Pressefoto Scharinger/Daniel Scharinger
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Matthias Lauber Lokalredaktion
13.06.2026, 00:34 Uhr aktualisiert 13:30 Uhr
Lesezeit: 3 Minuten
Taufkirchen an der Pram/Freinberg. In Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) ist es am späten Freitagnachmittag in einem Schulgebäude offenbar zu einem Tötungsdelikt gekommen.
Wie am späten Freitagabend mehrere Medien berichteten, soll ein 29-jähriger Lehrer in der Bibliothek der örtlichen Mittelschule eine 28-jährige Lehrerin getötet haben. Die 28-Jährige wurde dann am frühen Abend von Angehörigen im Schulgebäude tot aufgefunden. Der mutmaßliche Täter soll sich dann während der Flucht vom Tatort im Auto das Leben genommen haben, der PKW krachte in der Folge im Gemeindegebiet von Freinberg (Bezirk Schärding) gegen einen Baum.
In ersten Medienberichten - in Berufung auf die Ermittlungen - war die Rede, dass es sich bei dem Opfer offenbar um die Ex-Freundin des mutmaßlichen Täters gehandelt hätte. Am Samstag wurde dann aber bekannt, dass die beiden zuvor keine Beziehung geführt hatten. Der Täter soll vielmehr aus Eifersucht gehandelt haben, weil die 28-Jährige seit kurzem in einer Beziehung war.
"Am 12. Juni 2026 kam es in den frühen Nachmittagsstunden in einer Schule in Taufkirchen an der Pram zu einem Tötungsdelikt, bei dem eine 28-jährige Lehrerin tödlich verletzt wurde. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand steht ein 29-jähriger Lehrerkollege im Verdacht, die Frau mit einer Stichwaffe sowie einer legal besessenen Schusswaffe getötet zu haben. Der Tatverdächtige verließ anschließend den Tatort und wurde später im Gemeindegebiet von Freinberg tot in seinem Fahrzeug aufgefunden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem Suizid auszugehen. Die mutmaßlich verwendeten Tatwaffen wurden sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis ordnete die Obduktionen der Verstorbenen an. Als mögliches Tatmotiv wird derzeit ein persönlicher Beziehungskonflikt geprüft. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung von Spuren sowie Zeugenbefragungen, laufen."
Polizei Oberösterreich Presseaussendung
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In ersten Meldungen war die Rede, dass es sich bei dem Opfer offenbar um die Ex-Freundin des mutmaßlichen Täters gehandelt hätte. Zwischenzeitlich stellte sich aber heraus, dass die beiden zuvor keine Beziehung geführt hatten. Der Täter soll aus Eifersucht gehandelt haben. Der Bericht wurde dahingehend angepasst.
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