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Startup-Unternehmen startet mit völlig neuem Beruf durch
laumat.at/Matthias Lauber

Startup-Unternehmen startet mit völlig neuem Beruf durch

Online seit 29.11.2016 um 22:40 Uhr

Marchtrenk.

Mit ihrem jungen Startup-Unternehmen gehen Jennifer Brandstätter (27) und Christoph Eiber (28) völlig neue Wege.

"Wer schon einmal eine Immobilie verkauft hat, steht immer vor der Entscheidung, sich in professionelle Hände zu geben oder es auf eigene Faust zu probieren. Viele Verkäufer mussten aber leidvoll erfahren, dass Fehler beim Immobilienverkauf sehr teuer werden können. Um sich die Kosten für den Makler zu sparen, verzichten aber trotzdem viele Menschen auf erfahrene Hilfe," begründen Jennifer Brandstätter und Christoph Eiber ihre Überlegungen.
Mit ihrem Unternehmen NoMak stellen die beiden ihre Erfahrungen als Immobilienmakler beziehungsweise als Juristin zum transparenten Fixpreis zur Verfügung.

"Bis jetzt hat es für Verkäuferinnen oder Verkäufer, welche eine Immobilie verkaufen möchten, keinen Ansprechpartner gegeben, wo man sich einfach beraten lässt," so Christoph Eiber. Im Normalfall führte der Weg bislang meist zu einem Immobilienmakler, welcher sich dann um den Verkauf kümmerte. Der Makler präsentierte den Interessenten dann auch das Objekt, obwohl viele Fragen nur die Besitzer beantworten können. "Egal ob Aufbereitung der Unterlagen, Formulierung und Planung der Werbemaßnahmen, Erstellung eines virtuellen Rundganges unser junges Team kümmert sich um jedes Detail des Prozesses. Der Kunde muss nur noch gut geschult die Türe aufsperren und gestärkt durch eine umfangreiche Markteinschätzung seine Immobilie selbst an die potenziellen Kunden bringen," so präsentieren die beiden ihr Konzept.

Dass sich der Beruf des Immobilienmaklers zukünftig stark verändern wird, ist sich Christoph Eiber zudem sicher: "Vor allem die jungen Menschen verkaufen Autos, Spielkonsolen oder andere Gegenstände heutzutage über Verkaufsplattformen. Mit Immobilen wollen sie das genauso machen. Mit dem einzigen Nachteil, dass es hier um wesentlich mehr Geld geht und das Thema zahlreiche Gefahren mit sich bringt. Wir wollen sie dabei mit unserem neuen Startup-Unternehmen unterstützen."


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von Matthias Lauber
am 29.11.2016 um 22:40 Uhr erstellt.


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