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Siedlungsgebiet nach nächtlichem Einsatz von Polizei und Cobra in Traun weiträumig abgesperrt
laumat.at/Matthias Lauber

Siedlungsgebiet nach nächtlichem Einsatz von Polizei und Cobra in Traun weiträumig abgesperrt

Online seit 27.12.2017 um 02:21 Uhr, aktualisiert um 20:01 Uhr

Traun.

Ein Großeinsatz von Polizei und Cobra spielte sich am späten Dienstagabend in Traun (Bezirk Linz-Land) ab. Eine Person zog sich schwerste Verletzungen zu.

Die Einsatzkräfte von Polizei und Einsatzkommando Cobra standen in den späten Abendstunden des Stephanitags in Traun im Einsatz. Eine Person musste Augenzeugen zufolge schließlich offenbar reanimiert und nach der notärztlichen Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Vorfallsort wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Das Landeskriminalamt sicherte Spuren.
In der Nacht dementierte man den Einsatz zuerst, räumte später aber dann doch einen Einsatz ein.

Wie die Polizei Mittwochfrüh mitteilte, verübte die gesuchte Person während des Einsatzes einen Suizidversuch. Der Grund für den Einsatz dürfte in diesem Hintergrund liegen.


Videostrecke

Nächtlicher Cobraeinsatz | Dauer: 1:15 | 26.12.2017
Film: laumat.at | Kamera: Matthias Lauber | Schnitt: Matthias Lauber

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Siedlungsgebiet nach nächtlichem Einsatz von Polizei und Cobra in Traun weiträumig abgesperrt

Foto: laumat.at/Matthias Lauber


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Anmerkung zur Berichterstattung über Ereignisse mit Suizidhintergrund

Normalerweise berichtet laumat.at in Anlehnung an den Pressekodex nicht über Ereignisse mit Suizidhintergrund. Bei der Berichterstattung über Vorfälle mit Suizidhintergrund wird im Pressekodex um Zurückhaltung ersucht, außer wenn es sich um ein Ereignis mit größeren Auswirkungen auf andere Personen oder einen Vorfall von zeitgeschichtlicher Bedeutung beziehungsweise von größerem öffentlichen Interesse handelt. Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung ist die eventuell erhöhte Nachahmerquote nach einer Berichterstattung.
Manchmal kann es auch vorkommen, dass es zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht geklärt werden konnte, ob es sich um einen Vorfall mit Suizdihintergrund handelt, oder um ein Unfallgeschehen.
Sollten Sie selbst von Suizidgedanken betroffen sein, lassen Sie sich bitte umgehend helfen. Neben Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt finden Sie beispielsweise auch bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, die Ihnen gerne helfen, beziehungsweise Hilfe zukommen lassen.
Notrufnummer Telefonseelsorge Österreich: 142
www.telefonseelsorge.at



Ort





von Matthias Lauber
am 27.12.2017 um 02:21 Uhr erstellt,
am 27.12.2017 um 20:01 zuletzt aktualisiert.


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