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Mord und Selbstmord auf einem Friedhofparkplatz in Vöcklabruck
laumat.at/Matthias Lauber

Mord und Selbstmord auf einem Friedhofparkplatz in Vöcklabruck

Online seit 11.05.2021 um 13:08 Uhr, aktualisiert um 21:23 Uhr

Vöcklabruck.

In Vöcklabruck soll es in der Nacht auf Dienstag beziehungsweise Dienstagfrüh auf einem Friedhofparkplatz zu einem Mord und Selbstmord gekommen sein.

"Am 11. Mai 2021 gegen 08:00 Uhr wurden in Vöcklabruck am Parkplatz des örtlichen Friedhofs die Leichen eines älteren Mannes und einer älteren Frau aufgefunden. Am Tatort konnte eine Faustfeuerwaffe sichergestellt werden. Der Tatablauf und ein mögliches Motiv sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Von der Staatsanwaltschaft Wels wurden die Obduktionen beider Leichen angeordnet. Die Obduktion wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wels am Nachmittag des 11. Mai 2021 durchgeführt. Das Ergebnis hat die anfängliche Verdachtslage bestätigt. Demnach hat der 78-Jährige Mann zunächst seine Gattin erschossen und dann Suizid verübt. Nach den Ermittlungsergebnissen ist daher von einem erweiterten Suizid auszugehen, berichtet die Polizei nachdem es zunächst geheißen hatte, es sei nichts bekannt.


Videostrecke

Mord und Selbstmord | Dauer: 1:20 | 11.05.2021
Film: laumat.at | Kamera: Matthias Lauber | Schnitt: Matthias Lauber

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Mord und Selbstmord auf einem Friedhofparkplatz in Vöcklabruck

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Foto: laumat.at/Matthias Lauber | FotoID: 216259

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Anmerkung zur Berichterstattung über Ereignisse mit Suizidhintergrund

Normalerweise berichtet laumat.at in Anlehnung an den Pressekodex nicht über Ereignisse mit Suizidhintergrund. Bei der Berichterstattung über Vorfälle mit Suizidhintergrund wird im Pressekodex um Zurückhaltung ersucht, außer wenn es sich um ein Ereignis mit größeren Auswirkungen auf andere Personen oder einen Vorfall von zeitgeschichtlicher Bedeutung beziehungsweise von größerem öffentlichen Interesse handelt. Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung ist die eventuell erhöhte Nachahmerquote nach einer Berichterstattung.
Manchmal kann es auch vorkommen, dass es zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht geklärt werden konnte, ob es sich um einen Vorfall mit Suizdihintergrund handelt, oder um ein Unfallgeschehen.
Sollten Sie selbst von Suizidgedanken betroffen sein, lassen Sie sich bitte umgehend helfen. Neben Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt finden Sie beispielsweise auch bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, die Ihnen gerne helfen, beziehungsweise Hilfe zukommen lassen.
Notrufnummer Telefonseelsorge Österreich: 142
www.telefonseelsorge.at



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von Matthias Lauber
am 11.05.2021 um 13:03 Uhr erstellt,
am 11.05.2021 um 13:08 Uhr veröffentlicht,
am 11.05.2021 um 21:23 zuletzt aktualisiert.