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Flugplatzstreit: "SPÖ entscheide über den Gemeinderat hinweg"
laumat.at/Matthias Lauber

Flugplatzstreit: "SPÖ entscheide über den Gemeinderat hinweg"

Online seit 13.12.2010, aktualisiert am 24.02.2014 um 19:17 Uhr

Wels.

Stein des Anstoßes war ein in der Welser Rundschau vom vergangenen Freitag erschienener Bericht, indem Bürgermeister Dr. Peter Koits (SPÖ) sagt, dass er mit Volldampf an einer entscheidungsfähigen Lösung arbeiten wolle, denn zwei namhafte Unternehmen würden ihm drohen, abzuwandern. Bis März 2011 würde er eine Lösung für den Flugplatz haben.

"Wie können zwei namhafte Firmen eine Großstadt wie Wels so unter Druck setzen, sodass die Welser SPÖ ohne Zustimmung des Gemeinderates den Firmen ein Versprechen abgibt, in dem es heißt, sie würden sofort einen Teil vom Flugplatz bekommen, ohne sich weiter Gedanken zu machen, dass es etwa andere Betriebsgründe geben würde," fragt sich das Welser BZÖ-Team.

In der Presseaussendung wird wiederholt betont, dass das BZÖ-Team Wels die Weiße Möwe als Flugplatzbetreiber in seinen Bemühungen den Flugplatz in der jetzigen Form zu erhalten, voll und ganz unterstützt.

Die Unterstützungsversuche der Grünen und der Freiheitlichen, welche sich im Vorfeld des ACDC-Konzertes ebenfalls für den Erhalt ausgesprochen haben, scheinen nach Ansicht der BZÖ-Ortsgruppe schon etwas eingeschlafen. "Heute hört man von beiden Gemeinderatsfraktionen nichts mehr, auch nicht von den groß angekündigten Worten von Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner, so Martin Roschanz, Geschäftsführender Bezirkssprecher BZÖ-Team Wels.

Das BZÖ hält die Aussage des Bürgermeisters, Dr. Peter Koits, und Vizebürgermeisters, Hermann Wimmer, für verfrüht, wenn sie behaupten, die Sache würde bis März 2011 über die Bühne gegangen sein, denn 13.000 Unterschriften und ein gültiger Pachtvertrag bis 2030 sprechen iher Ansicht nach eine deutliche Sprache für den Erhalt des Flugplatzes. Eine Aufklärung der Bevölkerung über das Vorhaben und mögliche Lösungen zum Erhalt des Flugplatzes und der Ansiedlungen der Firmen in Wels wird daher deutlich gefordert.


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von Matthias Lauber
am 13.12.2010 erstellt,
am 24.02.2014 um 19:17 zuletzt aktualisiert.


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