Kurzmeldung
Vorgetäuschter Verkauf: Klärungsmeldung zu mehrfachem Betrug
Im Burgenland hat ein Tatverdächtiger offenbar Gegenstände über eine Onlineplattform verkauft, diese aber nie geliefert.

Im Burgenland hat ein Tatverdächtiger offenbar Gegenstände über eine Onlineplattform verkauft, diese aber nie geliefert.
Matthias Lauber
Lokalredaktion
Heute, 20:50 Uhr
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Oberösterreich. Im Burgenland hat ein Tatverdächtiger offenbar Gegenstände über eine Onlineplattform verkauft, diese aber nie geliefert.
"Ein 37-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Burgenland steht im Verdacht, im Zeitraum von 09. bis 11. März 2026 über eine Onlineplattform ein Smartphone sowie ein Küchengerät zum Verkauf angeboten zu haben. In zehn Fällen, drei davon in Oberösterreich, wurde ein Verkauf abgewickelt. Der zunächst unbekannte Täter erhielt die Kaufpreise per Onlineüberweisung und täuschte die Käufer über seine Lieferbereitschaft. Nach Erhalt des vereinbarten Kaufpreises, Gesamtsumme im mittleren vierstelligen Eurobereich, sei der Verdächtige seiner Lieferverpflichtung nicht nachgekommen und habe den Kontakt abgebrochen. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte der 37-Jährige ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß angezeigt."
Polizei Oberösterreich
Presseaussendung
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