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vom 28.05.2026 14:46

Überstellung mittels Infektionstransport nach Wien

Oberösterreich: Person wird als Ebola-Verdachtsfall in einem Krankenhaus behandelt

In Oberösterreich gibt es derzeit offenbar einen Ebola-Verdachtsfall, wie das Land Oberösterreich am Donnerstag in einer Presseaussendung mitteilt.

Matthias Lauber
Lokalredaktion

Heute, 13:29 Uhr

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1 Minute

Oberösterreich/Wien. In Oberösterreich gibt es derzeit offenbar einen Ebola-Verdachtsfall, wie das Land Oberösterreich am Donnerstag in einer "gemeinsamen Presseaussendung" der Oberösterreichischen Landessanitätsdirektion und der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung mitteilt.

"Am 27. Mai 2026 wurde eine Person aus Oberösterreich aufgrund ihrer Krankheitssymptome zur stationären Abklärung im Krankenhaus aufgenommen. Da die Person am Montag aus Uganda zurückgekehrt ist, welches derzeit von dem aktuellen Ebola-Ausbruch betroffen ist, wurde sie entsprechend den medizinischen Leitlinien isoliert und behandelt. Eine erste Blutprobe zeigte kein Vorhandensein einer Ebola-Infektion. Da dieser vorläufige Befund noch durch eine zweite Probe bestätigt werden muss, bleibt die Person vorerst in isolierter Spitalsbehandlung. Die Gesundheitsbehörden haben noch am gestrigen Abend das Kontaktpersonenmanagement in die Wege geleitet. Nach Auskunft des Behandlungsteams, welches laufend im Austausch mit Infektionsexperten und den Gesundheitsbehörden steht, wird der Gesundheitszustand der Person als stabil beurteilt. Die Person wird im Lauf der nächsten Stunden in eine Spezialklinik mittels Infektionstransport nach Wien überstellt."

Land Oberösterreich
Presseaussendung

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