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Kurzmeldung

Internet-Kriminalität: Rechnung für ein "angekauftes Kunstwerk"

Polizei warnt vor Nachahmungstätern

Internet-Kriminalität: Rechnung für ein "angekauftes Kunstwerk"

Online seit 15.08.2016 um 08:35 Uhr

Oberösterreich.

Seit etwa 14 Tagen werden die Mitarbeiter in den Buchhaltungsabteilungen von oberösterreichischen Klein- und Mittelbetriebe vermehrt via E-Mail kontaktiert. Als Absender scheint der jeweilige Geschäftsführer auf. Es wird um die Begleichung einer Rechnung für ein "angekauftes Kunstwerk" ersucht. Bankverbindung und Rechnung werden an den Mitarbeiter übermittelt, um dadurch die Echtheit des Vorganges zu bestätigen. Die Tätergruppe bedient sich offensichtlich einer ähnlichen Vorgangsweise, wie sie schon zum Nachteil einer bekannten Firma an den Tag gelegt wurde. Nunmehr jedoch in abgespeckter Form. Um firmeninterne Information bzw. Kommunikation zur Vermeidung dieser Straftaten wird ersucht, informiert die Polizei.







von Matthias Lauber
am 15.08.2016 um 08:35 Uhr erstellt.


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