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vom 17.09.2026 03:37
Wassersportler testete bei rauer See neuen Unterwasser-Scooter aus
Großeinsatz am Attersee: Vermeintlich ertrinkende Person bei Seewalchen am Attersee gesichtet
Ein Großaufgebot der Feuerwehr und der Wasserrettung wurde am frühen Dienstagabend an den Attersee im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (Bezirk Vöcklabruck) alarmiert.
Seewalchen am Attersee. Ein Großaufgebot der Feuerwehr und der Wasserrettung wurde am frühen Dienstagabend an den Attersee im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (Bezirk Vöcklabruck) alarmiert. Grund dafür war offenbar ein Wassersportler, der bei rauer See einen neunen Unterwasser-Scooter ausprobiert hatte.
Die Einsatzkräfte wurden zu einer Person alarmiert, die offenbar zu ertrinken drohen sollte. Grund für die Alarmierung war eine Person, die bei rauer See sehr lange im Wasser war und immer wieder kurz auftauchte. Die genaue Position war anfangs unklar. Die Beobachtung wurde den Einsatzkräften von zwei Personen bestätigt, daher wurden mehrere Feuerwehren sowie Ortsstellen der Wasserrettung samt Taucher an den Attersee gerufen. Die Person konnte dann offenbar von der Polizei im Uferbereich angetroffen werden, wobei die betreffende Person dann glücklicherweise selbst erklärte, dass eventuell sie gemeint sein könnte. Der Mann hat demzufolge einen neuen Unterwasser-Scooter ausgetestet. Die Wasserrettung bestätigte, dass die Person nicht zu ertrinken drohte und wohlauf ist. Der Einsatz konnte daher wieder beendet werden.
"Die vermeintlich ertrinkende Person wurde lokalisiert und ist wohlauf."
Wasserrettung Weyregg am Attersee via Facebook
"Eine 64-Jährige und ihr 67-jähriger Ehemann beobachtete am 18. August 2026 um 17:48 Uhr am Attersee einen vermeintlichen Schwimmer, der nach Arm- und Hilfezeichen untergegangen und nicht mehr aufgetaucht sei. Die verständigten Einsatzkräfte beteiligten sich an der darauffolgenden Suchaktion, die vorerst negativ verlief. Es befanden sich zum Zeitpunkt der Suchaktion aufgrund des schlechten Wetters und starken Wellengangs keine Personen im Wasser. In der bis dorthin etwa 45-minütigen Suchaktion konnten keine Wahrnehmungen gemacht werden. Um etwa 18:30 Uhr meldete sich ein 37-jähriger Wiener bei den Polizisten. Dieser befand sich zum vermeintlichen Unfallzeitpunkt mit einem Wassersportgerät im Wasser. Er verließ kurz darauf den See und ging in ein Haus am Seeufer, welches etwa 170 Meter Luftlinie von dem Ehepaar entfernt war. Nachdem er die Suchaktion am See bemerkte, meldete er sich und nach Absprache mit der Anzeigerin und den Einsatzkräften ging der 37-Jährige mit dem Wassersportgerät nochmal ins Wasser, um die Situation nachzustellen. Das Ehepaar bestätigten die vorangegangene Sichtung und aufgrund einer Tauch- und Auftauchphase mit dem Gerät waren sie von einer Notsituation beziehungsweise von einem Schwimmunfall ausgegangen. Wegen einer Hecke konnten die Anzeiger das Verlassen des Sees durch den 37-Jährigen nicht mehr beobachten. Die Suche wurde um 18:45 Uhr für alle Einsatzkräfte beendet."
Polizei Oberösterreich Presseaussendung
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