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<title type="text">laumat|at | Medienberichte, Bilderstrecken und Liveblogs</title>
<subtitle type="text">laumat|at - aktuelle Medienberichte, Bilderstrecken und Liveblogs</subtitle>
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<updated>2026-04-22T15:29:26+02:00</updated>
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<title type="text">Auto nach Crash gegen Verkehrsschild auf Wiener Straße bei Marchtrenk über Böschung überschlagen</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40820/"/>
<summary type="html">MARCHTRENK. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Mittwochnachmittag auf der B1 Wiener Straße bei der Autobahnauffahrt Wels-Ost beziehungsweise Marchtrenk-West, im Gemeindegebiet von Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Die Einsatzkräfte dreier Feuerwehren wurden mit dem Einsatzbegriff "Personenrettung Verkehrsunfall PKW" auf die B1 Wiener Straße, Welser Straße bei der Auffahrt zu A25 Welser Autobahn, im Gemeindegebiet von Marchtrenk gerufen. Ein PKW ist dort offensichtlich auf dem dortigen "Spitz" gegen einen Leitpflock und ein großes Verkehrsschild geprallt. Der PKW hat sich in weiterer Folge über die Böschung überschlagen und kam in Seitenlage in der Wiese zum Stillstand. Die Lenkerin war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits aus ihrem Auto befreit. Sie wurde vom Rettungsdienst versorgt, dürfte den Unfall zum Glück aber mit leichten Verletzungen überstanden haben. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn. Der verunfallte PKW wurde dann in weiterer Folge vom Abschleppdienst abtransportiert.

Die B1 Wiener Straße, Welser Straße, war im Bereich der Unfallstelle für etwa eine halbe Stunde in Fahrtrichtung Linz nur einspurig passierbar. Es bildete sich ein kurzer Rückstau.</summary>
<published>2026-04-22T15:29:03+02:00</published>
<updated>2026-04-22T15:29:03+02:00</updated>
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<title type="text">Brandverdacht: Dampfentwicklung bei einem Biomasseheizwerk in Thalheim bei Wels</title>
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<summary type="html">THALHEIM BEI WELS. In Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) wurden die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren am Dienstagabend zu einer vermeintlichen Rauchentwicklung bei einem Heizwerk alarmiert.

Aus dem offenen Lagerbereich eines Biomasseheizwerk in Thalheim bei Wels war eine vermeintliche Rauchentwicklung, die sich als Dampfentwicklung herausstellte, wahrnehmbar. Die Einsatzkräfte konnten rasch Entwarnung geben und wieder abrücken.</summary>
<published>2026-04-21T19:29:30+02:00</published>
<updated>2026-04-21T19:29:30+02:00</updated>
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<title type="text">Angebranntes Abendessen: Drei Feuerwehren in einem Mehrparteienwohnhaus in Leonding im Einsatz</title>
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<summary type="html">LEONDING. In Leonding (Bezirk Linz-Land) wurden die Einsatzkräfte dreier Feuerwehren am späten Dienstagnachmittag mit dem Einsatzstichwort "Brand Gebäude mehrstöckig" alarmiert.

Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr stellten einen verrauchten Gang in dem betroffenen Mehrparteienwohnhaus fest. Auslöser war offenbar angebranntes Kochgut in einer der Wohnungen. Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz nach rund 20 Minuten bereits wieder beendet werden.

Die B139 Kremstalstraße, Welser Straße, war im Bereich der Einsatzstelle kurzzeitig gesperrt und rund 20 Minuten erschwert passierbar. Es kam zu einem kurzen Stau im Bereich vor der Einsatzstelle.</summary>
<published>2026-04-21T19:28:39+02:00</published>
<updated>2026-04-21T19:28:39+02:00</updated>
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<title type="text">Gasaustritt: Feuerwehr zu ausströmender Propangasflasche in Weißkirchen an der Traun gerufen</title>
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<summary type="html">WEISSKIRCHEN AN DER TRAUN. Noch während die Einsatzkräfte der Feuerwehr gerade bei einer LKW-Bergung nach einem Verkehrsunfall in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) im Einsatz standen, heulte bereits erneut die Sirene.

Die Kräfte wurden direkt vom Einsatzort zu einem Gasaustritt - ausströmendes Gas aus einer Propangasflasche - zu einem Autohaus im Gemeindegebiet alarmiert. Beim Eintreffen an der genannten Einsatzörtlichkeit stellte sich dann heraus, dass der Einsatz im unmittelbaren Nahbereich bei einem Abstellplatz für Wohnwägen beziehungsweise Wohnwagenanhänger war. Dort strömte offenbar in einem der Fahrzeuge eine Propangasflasche aus. Die Einsatzkräfte konnten die Flasche rasch bergen, nach wenigen Minuten konnte soweit Entwarnung gegeben werden, eine weitere Gefährdung bestand nicht mehr.

Verletzt wurde niemand.</summary>
<published>2026-04-21T13:54:22+02:00</published>
<updated>2026-04-21T13:54:22+02:00</updated>
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<title type="text">LKW umgestürzt: Schwerfahrzeug bei Unfall in Weißkirchen an der Traun über Böschung gestürzt</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40811/"/>
<summary type="html">WEISSKIRCHEN AN DER TRAUN. In Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ist am Dienstagvormittag ein LKW von der Fahrbahn abgekommen und in die Wiese unterhalb der Straßenböschung gestürzt.

Ein LKW ist Dienstagvormittag auf der L563 Traunuferstraße, Bergernstraße, in Weißkirchen an der Traun vor dem dortigen Kreisverkehr von der Straße abgekommen und über die Böschung in eine Wiese - beziehungsweise ein Rückhaltebecken gestürzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und die Rettung wurden zur Personenrettung nach einem Verkehrsunfall mit LKW alarmiert. Der Lenker war zwar anfangs noch im Führerhaus, telefonierte von dort bereits mit seinem Chef. Ersthelfer unterstützten ihn beim Verlassen der Fahrerkabine. Der Mann wurde vor Ort von den Rettungskräften betreut, blieb aber offensichtlich unverletzt. Die Bergung des verunfallten LKW wurde durch ein LKW-Bergeunternehmen durchgeführt. Mittels Kran des Bergefahrzeuges wurde der LKW wieder aufgestellt und zurück auf die Straße gezogen. In weiterer Folge wurde der LKW abgeschleppt.
Noch während der Bergearbeiten wurde die Feuerwehr bereits zu einem nächsten Einsatz aufgrund eines Gasaustritts in den Nahbereich alarmiert.

Die L563 Traunuferstraße, Bergernstraße, war im Bereich der Unfallstelle für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt. Die Umleitung erfolgte über eine Nebenstraße.</summary>
<published>2026-04-21T13:54:08+02:00</published>
<updated>2026-04-21T13:54:08+02:00</updated>
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<title type="text">Streifkollision zwischen PKW und LKW-Zugmaschine auf Steyrer Straße bei Dietach endet glimpflich</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40804/"/>
<summary type="html">DIETACH. Glimpflich endete am späten Montagnachmittag eine Streifkollision zwischen einem PKW und einer LKW-Zugmaschine auf der B309 Steyrer Straße bei Dietach (Bezirk Steyr-Land).

Der Unfall passierte am späten Montagnachmittag auf der B309 Steyrer Straße auf Höhe der Abfahrt Dietach im Gemeindegebiet von Dietach. Aus noch unbekanntem Grund kam es dort zu einer Streifkollision zwischen einem PKW und einer Zugmaschine. Der PKW-Lenker wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Entgegen der ersten Meldungen war zum Glück niemand im Fahrzeug eingeklemmt oder eingeschlossen. Der PKW wurde vom Abschleppdienst abtransportiert, der LKW konnte die Fahrt fortsetzen.

Die B309 Steyrer Straße war im Bereich der Unfallstelle für etwa eine Dreiviertelstunde gesperrt.</summary>
<published>2026-04-20T19:38:43+02:00</published>
<updated>2026-04-20T19:38:43+02:00</updated>
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<title type="text">Ölfilm in der Trattnach sorgte für längeren Umwelteinsatz der Feuerwehr in Bad Schallerbach</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40800/"/>
<summary type="html">BAD SCHALLERBACH. In Bad Schallerbach (Bezirk Grieskirchen) beschäftigte am Sonntag ein Ölfilm auf der Trattnach die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren.

Nach erster Erkundung wurde die Feuerwehr mit dem Einsatzbegriff "Ölaustritt Gewässer" zur Trattnach alarmiert. Ein längerer Einsatz war die Folge. Ölsperren wurden in der Trattnach errichtet und in einem Kanalsystem wurden Absaugmaßnahmen durchgeführt.

"Die Ursache des Ölaustritts ist derzeit unbekannt. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Grieskirchen mit dem Ölfahrzeug nachalarmiert. Unverzüglich wurden erste Maßnahmen zur Eindämmung der Verunreinigung gesetzt. Mittels Ölbindemittel und Ölvlies konnte das ausgelaufene Öl rasch gebunden und aufgenommen werden. Zusätzlich wurde ein betroffener Kanalabschnitt geöffnet und ebenfalls behandelt. In weiterer Folge errichteten die Einsatzkräfte mehrere Ölsperren, um eine weitere Ausbreitung des Schadstoffes im Gewässer zu verhindern. Mit Spezialgeräten wurde das Öl zudem aus der Kanalisation abgesaugt. Durch das rasche und koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung weitgehend verhindert und ein größerer Umweltschaden abgewendet werden. Nach dem Eintreffen von Bürgermeister Markus Brandlmayr (ÖVP) wurde eine Lagebesprechung durchgeführt. Ebenso wurde die Polizei zur Einsatzstelle hinzugezogen. Auch die Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen wurde über den Vorfall informiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die errichteten Ölsperren laufend kontrolliert und das gebundene Öl abgeschöpft. Das kontaminierte Material wurde in geeigneten Behältern gesammelt und fachgerecht gesichert. Die Ölsperren bleiben vorerst aufrecht und werden in den nächsten zwei Tagen regelmäßig kontrolliert sowie anschließend wieder abgebaut."
Feuerwehr Bad Schallerbach, via Facebook</summary>
<published>2026-04-20T08:37:24+02:00</published>
<updated>2026-04-20T08:37:24+02:00</updated>
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<title type="text">Tödlicher Verkehrsunfall: Fußgänger auf Nibelungenbrücke in Linz von LKW erfasst</title>
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<summary type="html">LINZ. In Linz hat sich Sonntagnachmittag ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ein Fußgänger geriet dort auf die Fahrbahn und wurde von einem LKW erfasst. Das Unfallopfer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der Unfall hat sich am Sonntagnachmittag im Bereich der Linzer Nibelungenbrücke ereignet. Wie die Polizei am Abend bestätigte, ist offenbar ein Fußgänger, der aus noch unbekannten Gründen auf die Straße geriet, von einem LKW erfasst und schwerst verletzt worden. Der Schwerstverletzte wurde dann ins Unfallkrankenhaus eingeliefert, wo er kurz darauf seinen schweren Verletzungen erlag.

Näheres war am Abend noch nicht bekannt.</summary>
<published>2026-04-19T20:43:04+02:00</published>
<updated>2026-04-19T20:43:04+02:00</updated>
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<title type="text">Tödlicher Unfall: Landwirt (53) geriet bei Feldarbeiten in Sipbachzell unter Egge an einem Traktor</title>
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<summary type="html">SIPBACHZELL. Ein 53-jähriger Welser ist am Samstagnachmittag bei Feldarbeiten in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) tödlich verunglückt. Er geriet unter die Egge eines Traktors und wurde etwa 100 Meter mitgeschleift.

"Ein 53-Jähriger aus Wels war am 18. April 2026 alleine mit Feldarbeiten beschäftigt. Dabei lenkte er einen Traktor samt angehängter Egge, um den Ackerboden zu begradigen. Aus bislang unbekannten Gründen verließ der 53-Jährige den Traktor, geriet unter die Egge und wurde etwa 100 Meter mitgeschleift. Der Traktor fuhr anschließend unbemannt gegen eine sich neben dem Acker befindliche Hausmauer. Gegen 18:00 Uhr bemerkten Nachbarn das noch laufende Fahrzeug und entdeckten den 53-Jährigen unter der Egge. Mehrere Ersthelfer befreiten den Mann und verständigten den Notruf. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen sämtlicher Beteiligter konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen."
Polizei Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-19T15:09:54+02:00</published>
<updated>2026-04-19T15:09:54+02:00</updated>
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<title type="text">Produktrückruf: Dringende Warnung der Polizei wegen möglicherweise vergifteter Babykostgläschen</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40785/"/>
<summary type="html">ÖSTERREICH/DEUTSCHLAND/TSCHECHIEN/SLOWAKEI. Die Polizei Burgenland hat am Samstagabend eine dringende Warnung an die Bevölkerung herausgegeben, im Zusammenhang mit einem Produktrückruf von HiPP-Babykostgläschen bei SPAR Österreich.

Die Polizei warnt am Abend die Bevölkerung, dass möglicherweise vergiftete Babynahrung beziehungsweise Beikostnahrung der Marke HiPP in Österreich in Umlauf gebracht worden sein könnte. Medienberichten zufolge ist von einem Erpressungsversuch die Rede. SPAR Österreich hat demzufolge am Samstag noch vor der Öffnung der Filialen sämtliche Hipp-Produkte aus dem Sortiment genommen. Im Zentrum der Ermittlungen stehe das Produkt "HiPP Gemüsegläschen Karotten mit Kartoffeln, 190 Gramm". In Österreich dürfte jedenfalls nur der Lebensmittelkonzern SPAR und seine Tochterfirma Maximarkt betroffen sein, wie es heißt. Im Burgenland wurde mittlerweile ein manipuliertes Glas der Babynahrung "Karotten mit Kartoffeln, 190 Gramm" sichergestellt, es soll Rattengift enthalten haben.

"Die Polizei warnt die Bevölkerung eindringlich vor möglicherweise vergifteter Babynahrung beziehungsweise Beikostnahrung der Marke HiPP, die in Österreich in Umlauf gebracht worden sein könnte. Hintergrund sind laufende Ermittlungen in Deutschland. Im Zuge dieser wurden die österreichischen Behörden darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich eventuell verunreinigte HiPP-Gläser in Eisenstadt im Umlauf befinden. In Schützen am Gebirge (Bezirk Eisenstadt-Umgebung, Burgenland) wurde mittlerweile ein derartiges, offensichtlich manipuliertes Glas mit Babynahrung "Karotten mit Kartoffeln" 190 Gramm vom Landeskriminalamt Burgenland sichergestellt. Dieses Gläschen war von einem Kunden gemeldet worden, ein Verzehr hat nicht stattgefunden. In Tschechien und der Slowakei wurden ebenfalls markierte Gläser polizeilich sichergestellt. Erste Laboruntersuchungen ergaben bei diesen Produkten einen giftigen Zusatzstoff. Zudem wurde berichtet, dass manipulierte Gläser verdorben riechen würden. Durch Mitwirkung des Bundeskriminalamtes wurde eine Probe des sichergestellten Produktes am Samstagnachmittag untersucht und positiv auf Rattengift getestet. Die weiteren Erhebungen werden aktuell durch das Landeskriminalamt Burgenland in Kooperation mit dem Bundeskriminalamt geführt. Die Behörden ersuchen um erhöhte Aufmerksamkeit und rasche Meldung verdächtiger Wahrnehmungen.

Nach aktuellem Ermittlungsstand sind verdächtige Produkte an folgender Kennzeichnung erkennbar:
- Weißer Aufkleber mit rotem Kreis am Glasboden.
- Bereits geöffneter oder beschädigter Deckel.
- fehlender Sicherheitsverschluss ("Knack-Geräusch" beim ersten Öffnen fehlt).
- laut Zeugenaussagen ungewöhnlicher oder verdorbener Geruch.

Sollten Sie HiPP-Babynahrung mit dieser Markierung besitzen oder Auffälligkeiten feststellen:
- Nicht öffnen.
- Keinesfalls verzehren beziehungsweise einem Kleinkind zum Verzehr anbieten.
- Produkt abseits sämtlicher Lebensmittel beiseitestellen, eventuell Handschuhe dafür anlegen.
- Sofortiges gründliches Händewaschen mit Seife, vor jeglichem weiteren Kontakt mit einer anderen Person, insbesondere Kindern

Die Landespolizeidirektion Burgenland nimmt Informationen zum Rückruf von HiPP-Babygläschen mit möglichen lebensbedrohlichen Inhalten unter der Telefonnummer +43 5913310 3333 entgegen."
Polizei Burgenland, Presseaussendung

"Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Fremdeinwirkung in den Artikel "HiPP Gemüsegläschen Karotten mit Kartoffeln" ab dem 5. Monat, 190 Gramm ein gefährlicher Stoff eingebracht wurde. Im Fokus der Ermittlungen steht insbesondere das Produkt "HiPP Gemüsegläschen Karotten mit Kartoffeln", ab dem 5. Monat, 190 Gramm. Vorsorglich ruft HiPP jedoch alle HiPP-Babykostgläschen zurück, die bei SPAR Österreich gekauft wurden. Der Verzehr eines manipulierten Gläschens kann lebensgefährlich sein. Aus Gründen der Vorsicht wird dringend davon abgeraten, entsprechende Produkte zu konsumieren. Wir bitten unsere Eltern und Verbraucher, HiPP Babykostgläschen, die bei SPAR Österreich gekauft wurden, aus Sicherheitsgründen nicht zu füttern oder zu verzehren. Alle betroffenen HiPP-Babykostgläschen können in jedem SPAR-, EUROSPAR-, INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgegeben werden. Der volle Kaufpreis wird auch ohne Vorlage eines Kassabons rückerstattet."
HiPP Österreich, Homepage

"HiPP ruft vorsorglich sein gesamtes Babykostgläschen-Sortiment bei SPAR Österreich zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Manipulation in den Artikel "HiPP Gemüsegläschen Karotte mit Kartoffel" 190 Gramm ein gefährlicher Stoff eingebracht wurde. Der Verzehr eines solchen Gläschens kann lebensgefährlich sein. Um einen unbemerkten Verzehr sicher auszuschließen, werden Kundinnen und Kunden gebeten, HiPP-Babykostgläschen, die bei SPAR Österreich gekauft wurden, aus Sicherheit nicht zu konsumieren. Alle Kundinnen und Kunden, die die Produkte gekauft haben, können diese im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet."
SPAR Österreich, Homepage</summary>
<published>2026-04-19T08:25:46+02:00</published>
<updated>2026-04-19T08:25:46+02:00</updated>
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<title type="text">Feuerwehreinsatz: Komischer Geruch in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Vogelweide gemeldet</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40786/"/>
<summary type="html">WELS. Die Feuerwehr stand am späteren Samstagabend bei einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Vogelweide im Einsatz, nachdem dort ein bedenklicher Geruch gemeldet wurde.

Die Erkundigungen der Feuerwehr ergaben dann, dass es sich dabei offenbar um den Geruch von einem auskühlenden Benzinbetriebenen Gerät handelte und somit keine weitere Gefährdung mehr bestand. Der Einsatz konnte rasch wieder beendet werden.</summary>
<published>2026-04-19T08:37:03+02:00</published>
<updated>2026-04-19T08:37:03+02:00</updated>
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<title type="text">Mordalarm in Eberschwang: 83-Jähriger soll offenbar pflegebedürftige Ehefrau (77) erschossen haben</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40783/"/>
<summary type="html">EBERSCHWANG. Wie die Polizei am Samstagabend berichtet, soll in Eberschwang (Bezirk Ried im Innkreis) am Samstag ein 83-jähriger Mann seine pflegebedürftige 77-jährige Ehefrau erschossen haben. Der Mann wollte sich anschließend offenbar das Leben nehmen.

"Ein 83-Jähriger aus dem Bezirk Ried im Innkreis holte am Abend des 17. April 2026 seine 77-jährige Ehefrau vom Pflegeheim ab und brachte sie nach Hause. In den Morgenstunden des 18. April 2026 dürfte der Mann seine Gattin mit einer Faustfeuerwaffe erschossen haben. Anschließend wollte er sich selber erschießen, was jedoch misslang. Vor der Tat hinterließ der 83-Jährige im Postkasten seiner Nachbarn ein Testament und einen handgeschriebenen Zettel, mit der Bitte, die Polizei zu verständigen. Als die Nachbarn kurz vor 10:00 Uhr Nachschau hielten, sahen sie den am Kopf stark blutenden 83-Jährigen in seinem Wohnhaus und verständigten sofort die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Mann in ein Linzer Krankenhaus gebracht. Bei der Durchsuchung des Einfamilienhauses fanden die ermittelnden Beamten am Esstisch sämtliche Dokumente und Testamente für die Verlassenschaft. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wird der Mann, sobald es sein Gesundheitszustand zulassen sollte, in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert."
Polizei Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-18T18:45:20+02:00</published>
<updated>2026-04-18T18:45:20+02:00</updated>
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<title type="text">Tödlicher Verkehrsunfall: Lenkerin eines Motorrollers starb bei Unfall in Behamberg</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40782/"/>
<summary type="html">BEHAMBERG/ST. ULRICH BEI STEYR. Nach einem tödlichen Verkehrsunfall standen Samstagnachmittag die Einsatzkräfte direkt auf der Landesgrenze zwischen Oberösterreich und Niederösterreich - in den Gemeinden St. Ulrich bei Steyr (Bezirk Steyr-Land) und Behamberg (Bezirk Amstetten) - im Einsatz.

Im Kreuzungsbereich - im Gemeindegebiet von Behamberg - der L559 Kleinraming Straße, Ramingtalstraße mit der Wieserstraße kam es gegen 15:30 Uhr zu einem folgenschweren Unfall. Ersten Angaben zufolge wurde eine Frau auf einem Motorroller von einem abbiegenden Kleintransporter erfasst. Die Lenkerin des Motorrollers erlag trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.

Die Unfallstelle war für etwa zwei Stunden gesperrt.

"Eine 61-jährige Frau aus dem Bezirk Linz-Land lenkte am 18. April 2026 gegen 15:30 Uhr ein Motorrad auf der Ramingtalstraße in Penz, aus Richtung St. Peter kommend in Fahrtrichtung Steyr. Eine 25-jährige Frau aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung lenkte zur gleichen Zeit einen PKW in die Gegenrichtung und bog bei Straßenkilometer 2,96 nach links ab. Dabei kam es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge. Die Motorradlenkerin stürzte und verstarb an der Unfallstelle."
Polizei Niederösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-18T18:31:59+02:00</published>
<updated>2026-04-19T09:02:48+02:00</updated>
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<title type="text">Motorradlenker bei Kollision mit PKW bei Tankstellenzufahrt in Ottensheim schwer verletzt</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40781/"/>
<summary type="html">OTTENSHEIM. Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Motorrad hat sich Samstagnachmittag in Ottensheim (Bezirk Urfahr-Umgebung) ereignet.

Der Unfall ereignete sich ersten Angaben nach im Bereich einer Tankstellenzufahrt in der Linzer Straße in Ottensheim. Der Rettungsdienst und das Team des Notarzteinsatzfahrzeuges standen im Einsatz und versorgten den Motorradlenker. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab.

Die Tankstellenzufahrt war für etwa eine halbe Stunde nicht passierbar. Die angrenzende B127 Rohrbacher Straße war erschwert passierbar, die Polizei leitete den Verkehr abwechselnd am Unfallort vorbei.</summary>
<published>2026-04-18T15:48:44+02:00</published>
<updated>2026-04-18T15:48:44+02:00</updated>
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<title type="text">Fünf Feuerwehren bei Dachstuhlbrand bei einem Doppelhaus in Wels-Innenstadt im Einsatz</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40771/"/>
<summary type="html">WELS. Fünf Feuerwehren, Rettung, Polizei und ÖBB standen Samstagfrüh bei einem Brand des Dachstuhls bei einem Doppelhaus in Wels-Innenstadt im Einsatz.

Die Feuerwehr wurde in den frühen Samstagmorgenstunden zu einem Gebäudebrand in den Stadtteil Innenstadt - nahe der Welser Hauptfeuerwache - alarmiert. Dort stand der Dachstuhl eines Doppelhauses in Flammen. Die Feuerwehr forderte weitere Kräfte nach, sodass letztlich fünf umliegende Feuerwehren im Einsatz standen. Der Löscheinsatz gestaltete sich schwierig, da weite Teile des Daches geöffnet werden mussten, dazu kamen mehrere Hubrettungsgeräte zum Einsatz. Auch von Innen wurde der Brand bekämpft. Mehrere Löschwasserzubringerleitungen wurden errichtet. Dafür musste dann auch die Almtalbahn gesperrt werden, da eine Leitung über die Bahngleise gelegt werden musste. Nachdem die Glutnester im Dachstuhl erfolgreich lokalisiert wurden, konnte "Brand aus" gegeben werden. Eine Person wurde leicht verletzt.

Die B1 Wiener Straße, Salzburger Straße, war im Bereich der Einsatzstelle für mehrere Stunden zwischen Charwatstraße und Vogelweiderstraße beziehungsweise Doktor-Koss-Straße gesperrt. Die Almtalbahn war für etwa knapp eine Stunde unterbrochen. Die ersten Züge am Morgen waren von der Sperre betroffen, sie konnten dann aber die Einsatzstelle passieren, es kam allerdings zu Verspätungen.

"In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr über Notruf 122 zu einem Gebäudebrand in unmittelbarer Nähe der Hauptfeuerwache gerufen. Der vorgefundene Brand eines Anbaus entwickelte sich zum Dachstuhlbrand und erforderte mehrere Feuerwehren und die teilweise Sperre der Almtalbahn und der B1 Wiener Straße. Der ressourcenfordernde Einsatz konnte nach rund fünf Stunden erfolgreich beendet werden. Bereits auf der kurzen Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Beim betroffenen Gebäude handelte es sich um ein Doppelhaus mit angebauter Pergola, welche zum Zeitpunkt des Eintreffens bereits in Vollbrand stand. Die Einsatzkräfte wurden von den Bewohnern, welche mit ersten Löschmaßnahmen begonnen haben, eingewiesen. Als Erstmaßnahme wurden sämtliche Hausbewohner ins Freie verbracht und der brennende Anbau gelöscht. Durch die erweiterte Erkundung musste festgestellt werden, dass das Feuer bereits auf den Dachbereich übergegriffen hat. Über die Drehleiter wurde ein Wenderohr in Betrieb genommen und der Brand von oben bekämpft. Das Dach wurde in weiterer Folge von außen, über ein weiteres Hubrettungsgerät, als auch von innen, durch Atemschutztrupps, an mehreren Stellen geöffnet, um dem Feuer Herr zu werden. Die Maßnahmen zeigten die gewünschte Wirkung und die verbliebenen Glutnester konnten via Wärmebildkameras lokalisiert und gezielt bekämpft werden. Zur Löschwasserversorgung musste die Almtalbahn der ÖBB für kurze Zeit gesperrt werden, die B1 Wiener Straße war während der gesamten Einsatzdauer von den Einsatzkräften belegt und daher nicht passierbar. Der Verkehr wurde von der Polizei lokal umgeleitet. Das Objekt konnte nach rund fünf Stunden personal- und materialintensiven Einsatz an die Bewohner übergeben werden. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Verletzte gab es nach ersten Informationen keine, eine Person wurde vom Rettungsdienst untersucht."
Feuerwehr Wels, Presseaussendung

"Eine Streife wurde am 18. April 2026 gegen 04:55 Uhr zu einem Brand einer Dachterrasse in die Salzburger Straße beordert. Den Beamten kam beim Eintreffen sofort ein 23-jähriger Mann entgegen. Dieser gab an, dass sein 44-jähriger Stiefvater das Feuer im ersten Stock mit einem Gartenschlauch bekämpfen würde. Daraufhin nahmen auch die Polizisten den Handfeuerlöscher aus dem Funkwagen und versuchten, das Feuer gemeinsam mit dem 44-Jährigen einzudämmen. Zwischenzeitlich kam auch die Feuerwehr. Da sich der Brand bereits auf das Dachgeschoß ausgebreitet hatte, wurden noch zusätzliche Feuerwehren angefordert. Die Sperre rund um das Objekt konnte erst im Laufe des Vormittags wieder aufgehoben werden. Der 44-Jährige wurde später mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur Behandlung in das Klinikum Wels gebracht. Die Brandursachenermittlung, gemeinsam mit einem Sachverständigen der Brandverhütungsstelle, ergab, dass eine selbst angefertigte "Räucherbox" des 44-Jährigen, während des Räucherungsprozesses von Speck, Feuer fing."
Polizei Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-18T08:06:06+02:00</published>
<updated>2026-04-18T18:42:49+02:00</updated>
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<title type="text">Verkehrsfreigabe: Unterführung in Marchtrenk nach Umbau wieder für Verkehr freigegeben</title>
<link href="https://www.laumat.at/bilderstrecke/40770/"/>
<summary type="html">MARCHTRENK. In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) wurde Freitagvormittag die L1227 Paschinger Straße nach der rund zehnmonatigen Sperre und großem Umbau wieder für den Verkehr freigegeben.

Die L1227 Paschinger Straße in Marchtrenk war seit Juni des vergangenen Jahres gesperrt. Grund war ein größerer Umbau der Unterführung im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Westbahnstrecke zwischen Linz und Wels. Am Freitag folgte eine kleine inoffizielle feierliche Eröffnung des Straßenstücks. Die Unterführung wurde für den viergleisigen Betrieb erweitert und umfangreich erneuert. Auch der Kreuzungsbereich mit der L1232 Buchkirchener Straße, Paschinger Straße, wurde in diesem Zuge neu angelegt.

"Die Öffnung erfolgte gemeinsam mit ÖBB-Projektleiter Heinz Dudek, Landesrat Günther Steinkellner und dem Marchtrenker Bürgermeister Paul Mahr vor Ort. Damit steht die wichtige Verkehrsverbindung nach rund zehnmonatiger Sperre wieder uneingeschränkt und modernisiert zur Verfügung. Im Zuge der Sperre wurde das bestehende Tragwerk der Unterführung vollständig abgetragen und erneuert. Um den Zugverkehr auf der stark frequentierten Weststrecke aufrechtzuerhalten, kamen Hilfsbrücken zum Einsatz. Zusätzlich wurde der Kreuzungsbereich Buchkirchnerstraße an die neue Situation angepasst. Damit die Bauzeit kurz ist, wurde ein Teil des neuen Tragwerks abseits der Trasse vorgefertigt und im Anschluss eingeschoben."
Land Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-17T21:04:35+02:00</published>
<updated>2026-04-17T21:04:35+02:00</updated>
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<title type="text">Auto nach schwerem Verkehrsunfall auf Nibelungenstraße bei Haibach ob der Donau im Bachbett gelandet</title>
<link href="https://www.laumat.at/medienbericht/40768/"/>
<summary type="html">HAIBACH OB DER DONAU/ST. AGATHA. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Freitagnachmittag auf der B130 Nibelungenstraße im Gemeindegebiet von Haibach ob der Donau (Bezirk Eferding) ereignet.

Aus noch unbekannten Gründen kollidierten dort zwei PKW, wobei eines der Unfallfahrzeuge über die bewaldete Böschung hindurch stürzte und im Bachbett des Freyentalerbachs - welcher die Gemeindegrenze zu St. Agatha (Bezirk Grieskirchen) bildet - zum Stillstand kam. Entgegen erster Meldungen war zum Glück niemand im Fahrzeug eingeschlossen oder eingeklemmt. Der Lenker kam mit leichten Verletzungen davon. Der Lenker des zweiten Fahrzeuges blieb unverletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, zur Bergung des verunfallten PKW wurde dann ein Kranfahrzeug der Feuerwehr angefordert.

Die B130 Nibelungenstraße war im Bereich der Unfallstelle zeitweise gesperrt. Der Verkehr wurde großräumig umgeleitet.

"Bei Ankunft am Einsatzort stand ein PKW schwer beschädigt im Bach und ein zweiter PKW war leicht beschädigt auf der B130 Nibelungenstraße. Glücklicherweise waren keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt, die Personen wurden durch die Feuerwehr erstversorgt, bis der Rettungsdienst eintraf. Unsere weiteren Aufgaben bestanden darin die Fahrzeuge zu sichern, auslaufende Betriebsmittel zu binden und die Bergung des Fahrzeugs aus dem Bach durchzuführen, dazu wurde der Kran Alkoven nachalarmiert."
Feuerwehr Haibach ob der Donau, Homepage

"Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person kam es am 17. April 2026 in Haibach ob der Donau. Ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr mit seinem PKW auf der B130 Nibelungenstraße Richtung Passau. Als dieser einen Traktor sowie zwei PKW überholen wollte, kam es zu einer Streifkollision mit dem Wagen eines 32-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung, welcher in dieselbe Richtung unterwegs war. Dadurch geriet der Wagen des 65-Jährigen links von der Fahrbahn, prallte gegen mehrere Bäume und kam in einem Bachbett zum Stillstand. Der Mann konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien, er erlitt leichte Verletzungen. Sein PKW musste von der Feuerwehr mittels LKW-Kran geborgen werden. Ein bei dem 65-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief positiv."
Polizei Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-17T18:39:54+02:00</published>
<updated>2026-04-18T10:16:35+02:00</updated>
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<title type="text">Kleinbus überschlagen: Drei Verletzte bei schwerem Crash zwischen PKW und Kleinbus in Ungenach</title>
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<summary type="html">UNGENACH. Drei Verletzte hat am Freitagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall in Ungenach (Bezirk Vöcklabruck) gefordert. Die Unfallbeteiligten wurden aber zum Glück nicht schwer verletzt.

Der Unfall passierte Freitagnachmittag auf der L521 Wolfsegger Straße, Natternberg, im Gemeindegebiet von Ungenach. Aus noch unbekannten Gründen kam es dort zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Kleinbus. Der Kleinbus überschlug sich in weiterer Folge. Die Kräfte zweier umliegender Feuerwehren wurden zur Personenrettung nach dem Verkehrsunfall gerufen. Vor Ort stellte sich zum Glück dann heraus, dass niemand mehr im Fahrzeug eingeklemmt oder eingeschlossen war. Die Unfallbeteiligten kamen zum Glück ohne schwerere Verletzungen davon, der Notarzthubschrauber Martin 3 konnte ohne Patient wieder abfliegen. In weiterer Folge wurde ein PKW auf einen nahegelegenen Platz gezogen, der Kleinbus wurde vom verständigten Abschleppdienst abgeholt.

Die L521 Wolfsegger Straße war im Bereich der Unfallstelle für etwa eineinhalb Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.</summary>
<published>2026-04-17T18:08:03+02:00</published>
<updated>2026-04-17T18:08:03+02:00</updated>
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<title type="text">Autoüberschlag: Glück im Unglück bei schwerem Verkehrsunfall in Vorderstoder</title>
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<summary type="html">VORDERSTODER. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Freitagnachmittag auf der L551 Vorderstoderstraße bei Vorderstoder (Bezirk Kirchdorf an der Krems) ereignet.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren wurden mit dem Einsatzbegriff "Personenrettung Verkehrsunfall PKW" auf die L551 Vorderstoderstraße, Dorf, ins Gemeindegebiet von Vorderstoder alarmiert. Ein Auto ist dort aus noch unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und hat sich überschlagen. Die Lenkerin wurde bei dem Unfall eher leichteren Grades verletzt. Die zwei Kinder, welche ebenfalls im Auto waren, blieben offenbar unverletzt, sie wurden vom Vater betreut. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, entgegen erster Angaben war zum Glück niemand eingeklemmt oder eingeschlossen. Der PKW wurde dann zum nahegelegenen Feuerwehrhaus geschleppt und dort gesichert abgestellt.

Die L551 Vorderstoderstraße war im Bereich der Unfallstelle kurzzeitig gesperrt und insgesamt rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.</summary>
<published>2026-04-17T17:59:57+02:00</published>
<updated>2026-04-17T17:59:57+02:00</updated>
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<title type="text">Gewagter Sprung: Katze brachte sich in Krenglbach mit Unterstützung der Feuerwehr in Sicherheit</title>
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<summary type="html">KRENGLBACH. In Krenglbach (Bezirk Wels-Land) stand die Feuerwehr am späten Freitagvormittag bei einer Tierrettung im Einsatz.

Eine Katze befand sich bei einer Wohnanlage auf einer fremden Terrasse, woraufhin die Feuerwehr zur Unterstützung angefordert wurde. Mittels Leiter machten sich die Einsatzkräfte auf zur Katze, welche dann aber auf ein etwas tiefer liegendes Balkondach flüchtete und von dort dann den Sprung in einen Garten wagte. Die Rettungsaktion konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden.</summary>
<published>2026-04-17T12:36:29+02:00</published>
<updated>2026-04-17T12:36:29+02:00</updated>
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<title type="text">Größerer Brand eines Holzstoßes in Schlierbach sorgte für Einsatz zweier Feuerwehren</title>
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<summary type="html">SCHLIERBACH. Ein größerer Brand eines Holzstoßes hat am späten Donnerstagabend zu einem Einsatz zweier Feuerwehren geführt.

Ein Holzstoß und eine angrenzende Hecke standen in Flammen. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt.

Die Scherleitenstraße war im Bereich der Einsatzstelle für die Einsatzdauer gesperrt.</summary>
<published>2026-04-17T09:26:08+02:00</published>
<updated>2026-04-17T09:26:08+02:00</updated>
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<title type="text">Nüchterne Bilanz: Verirrte Rehe sorgten für zwei Einsätze der Feuerwehr in Wels-Lichtenegg</title>
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<summary type="html">WELS. In Wels-Lichtenegg standen Einsatzkräfte der Feuerwehr und zwei Jäger am Donnerstagvormittag aufgrund von drei verirrten Rehen im Einsatz. Zwei konnten nicht mehr gerettet werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zuerst zu zwei Rehen, die sich in einen Motorikpark im Welser Stadtteil Lichtenegg verirrt hatten, gerufen. Ein Rehbock konnte dann offenbar aus dem Park flüchten, das zweite Reh - es war bereits verletzt - musste vom Jäger erlöst werden. Zeitgleich gab es dann wieder eine Meldung über ein verirrtes Reh, zwar im selben Stadtteil, aber ein gutes Stück vom vorherigen Einsatzort entfernt. Der Rehbock befand sich in einem Garten, hatte aufgrund seiner Fluchtversuche aus dem Garten aber ebenfalls bereits schwerere Verletzungen, sodass er nur mehr durch den Jäger vom Leid erlöst werden konnte.</summary>
<published>2026-04-16T13:43:52+02:00</published>
<updated>2026-04-16T13:43:52+02:00</updated>
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<title type="text">Schwerer Crash auf Rieder Straße bei St. Marienkirchen am Hausruck fordert zwei Verletzte</title>
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<summary type="html">ST. MARIENKIRCHEN AM HAUSRUCK. Zwei Verletzte forderte am Donnerstagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall auf der B141 Rieder Straße bei St. Marienkirchen am Hausruck (Bezirk Ried im Innkreis).

Aus noch unbekannten Gründen kam es auf Höhe der Ortschaft Baching zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Eines der Fahrzeuge kam schwer beschädigt auf der Fahrbahn der B141 Rieder Straße zum Stillstand, der zweite PKW überschlug sich über die Böschung und landete in einer Wiese. Die Einsatzkräfte dreier Feuerwehren wurden zur Personenrettung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Entgegen der ersten Befürchtungen war dann zum Glück aber niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt oder eingeschlossen. Zwei Personen wurde eher leichteren Grades verletzt, deswegen konnte auch der im Anflug befindliche Notarzthubschrauber wieder storniert werden. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und führten die Aufräumarbeiten durch.

Die B141 Rieder Straße war im Bereich der Unfallstelle bei St. Marienkirchen am Hausruck für etwa eine halbe Stunde gesperrt und in weiterer Folge nur einspurig passierbar. Die Feuerwehr leitete den Verkehr zuerst um und dann an der Unfallstelle vorbei.</summary>
<published>2026-04-16T13:10:40+02:00</published>
<updated>2026-04-16T13:10:40+02:00</updated>
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<title type="text">Schere und Spritze: Mann (27) bei Polizeieinsatz in Wohnung in Linz-Kleinmünchen-Auwiesen erschossen</title>
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<summary type="html">LINZ. In Linz-Kleinmünchen-Auwiesen ist es in der Nacht auf Donnerstag zu einem Einsatz mit dramatischem Ausgang in einem Mehrparteienwohnhaus gekommen. Die Polizei musste offenbar in Notwehr einen Angreifer erschießen.

Medienberichten zufolge wurde ein Mann am späten Abend nach einem Suizidversuch bei einem Bach in Linz gerettet und in weiterer Folge ins Klinikum eingeliefert. Dort wurde der Mann nicht stationär aufgenommen und durfte wieder nach Hause. Wenig später wurden die Einsatzkräfte dann zu einem Tumult in einer Wohnung gerufen. Der Mann ging dann laut Polizei mit einer Schere und einer Spritze bewaffnet auf die einschreitenden Polizeikräfte los, in weiterer Folge soll es in Notwehr zur Schussabgabe gekommen sein. Der 27-Jährige starb noch am Vorfallsort.

"In der Nacht auf den 16. April 2026 kam es in Linz zu einem Schusswaffengebrauch bei einem Polizeieinsatz, der für einen Angreifer tödlich endete. Gegen 00:45 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen aufgrund eines Tumultes und lauten Schreien zu einer Wohnadresse in Linz beordert. Aufgrund anhaltender Schreie betraten die Beamten unverzüglich die betroffene Wohnung und konnten dort drei Personen antreffen - wie sich später herausstellte - ein 27-Jähriger aus Linz, dessen Mitbewohnerin und eine weitere männliche Person. Als die Beamten die Wohnung betraten, ging der 27-Jährige mit einer Schere in der einen und einer Spritze in der anderen Hand direkt und unvermittelt auf die Beamten los. Die Beamten machten in der Folge von ihren Dienstwaffen Gebrauch und trafen den 27-Jährigen. Durch die Beamten unverzüglich eingeleitete Erste Hilfe-Maßnahmen blieben erfolglos. Der mit Lebensgefahr verbundene Waffengebrauch wird im Rahmen eines strafprozessualen Ermittlungsverfahrens unter Leitung der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft von der Ermittlungs- und Beschwerdestelle Misshandlungsvorwürfe des Innenministeriums (...) untersucht. Dies ist eine gesetzliche Verpflichtung."
Polizei Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-16T12:58:51+02:00</published>
<updated>2026-04-16T12:58:51+02:00</updated>
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<title type="text">Polizeieinsatz: Hauptbahnhof in Wels von Polizei aufgrund einer Drohung teils geräumt und durchsucht</title>
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<summary type="html">WELS. Zu einem Großeinsatz der Polizei ist es Donnerstagfrüh im Bereich des Welser Hauptbahnhofes gekommen. Zahlreiche Polizeikräfte waren - teils schwer bewaffnet - im Einsatz.

Der Bahnhofsbereich wurde Donnerstagfrüh teilweise geräumt, auch der Zugverkehr war für rund eine Dreiviertelstunde eingestellt. Viele Pendlerinnen und Pendler sowie Reisende mussten vorerst in den Zügen warten. Gegen 07:30 Uhr war die Lage dann soweit gesichert, dass eine Gefährdung offenbar ausgeschlossen werden konnte. Für Unbeteiligte bestehe keine Gefahr, erklärte die Polizei dann am frühen Vormittag auf eine Presseanfrage.

"Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es in den frühen Morgenstunden des 16. April 2026 im Bereich des Welser Hauptbahnhofes. Mitarbeiter eines dortigen Geschäftes betraten einen 31-jährigen aus Wels auf frischer Tat bei einem Ladendiebstahl. Die Mitarbeiter forderten ihn auf, seine Hosentaschen zu zeigen und konnten dabei, eigenen Angaben zufolge, ein aus der Hosentasche ragendes Griffstück einer Schusswaffe wahrnehmen. Bereits vor Eintreffen der Polizeistreife war der Verdächtige bereits flüchtig. Eine intensive Fahndung nach dem Flüchtigen verlief vorerst negativ. Wenige Zeit später konnte er im Bereich des Kaiser-Josef-Platzes von der Polizei gestellt werden. Dieser führte ein Klappmesser bei sich, wies jedoch sämtliche Vorwürfe, eine Schusswaffe zu besitzen, von sich. Zudem bestand gegen den Verdächtigen eine offene Aufenthaltsermittlung und ein behördliches Waffenverbot. Er wird mehrfach angezeigt."
Polizei Oberösterreich, Presseaussendung</summary>
<published>2026-04-16T08:42:14+02:00</published>
<updated>2026-04-16T08:42:14+02:00</updated>
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