Person auf Innkreisautobahn bei Krenglbach von Auto erfasst und getötet
laumat.at/Matthias Lauber

Person auf Innkreisautobahn bei Krenglbach von Auto erfasst und getötet

Online seit 06.01.2019 um 20:04 Uhr, aktualisiert am 09.01.2019 um 23:08 Uhr

Krenglbach.

Tödliche Verletzungen erlitt Sonntagabend eine Person auf der Innkreisautobahn bei Krenglbach (Bezirk Wels-Land).

Der folgenschwere Unfall ereignete sich auf der Innkreisautobahn bei Krenglbach. Eine Person betrat auf Höhe eines Autobahnparkplatzes aus vorerst unbekannten Gründen die Fahrbahn der Innkreisautobahn betreten. Die Person wurde im dichten Reiseverkehr von einem PKW erfasst und erlitt so schwere Verletzungen, dass für sie leider jede Hilfe zu spät kam. Das Auto kam unmittelbar nach dem Crash mit schweren Beschädigungen zum Stillstand. Rettungsdienst, Notarzt, Hausärztlicher Notdienst sowie die ASFINAG standen im Einsatz.
Wie sich später zwischenzeitlich herausstellte, dürfte der Mann in Suizidabsicht auf die Autobahn gelaufen sein.

Die Innkreisautobahn war in Fahrtrichtung Passau rund zwei Stunden nur auf der Überholspur passierbar. Der Rückstau erreichte eine Länge von rund 10 Kilometern.


Videostrecke

Tödlicher Verkehrsunfall | Dauer: 2:02 | 06.01.2019
Film: laumat.at | Kamera: Matthias Lauber | Schnitt: Matthias Lauber

Videobeitrag herunterladen
SQ | HQ | HD ohne Logo | Veröffentlichung honorarpflichtig

Videobeitrag auf Youtube ansehen



Person auf Innkreisautobahn bei Krenglbach von Auto erfasst und getötet

Foto: laumat.at/Matthias Lauber


Person auf Innkreisautobahn bei Krenglbach von Auto erfasst und getötet

Foto: laumat.at/Matthias Lauber


Person auf Innkreisautobahn bei Krenglbach von Auto erfasst und getötet

Foto: laumat.at/Matthias Lauber


Einsatzkräfte

Rotes Kreuz Wels
Notarzt Wels
Hausärztlicher Notdienst Wels-Land
Autobahnpolizei
ASFINAG Mautaufsicht
ASFINAG Traffic Manager
Bestattung


Ort



Bilderstrecke

Foto: laumat.at/Matthias Lauber | FotoID: 171906

Foto in HQ herunterladen
honorarpflichtig für Presse/Gewerbe (lt. Vereinbarung)
honorarfrei für Einsatzkräfte/Privatgebrauch





Anmerkung zur Berichterstattung über Ereignisse mit Suizidhintergrund

Normalerweise berichtet laumat.at in Anlehnung an den Pressekodex nicht über Ereignisse mit Suizidhintergrund. Bei der Berichterstattung über Vorfälle mit Suizidhintergrund wird im Pressekodex um Zurückhaltung ersucht, außer wenn es sich um ein Ereignis mit größeren Auswirkungen auf andere Personen oder einen Vorfall von zeitgeschichtlicher Bedeutung beziehungsweise von größerem öffentlichen Interesse handelt. Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung ist die eventuell erhöhte Nachahmerquote nach einer Berichterstattung.
Manchmal kann es auch vorkommen, dass es zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht geklärt werden konnte, ob es sich um einen Vorfall mit Suizdihintergrund handelt, oder um ein Unfallgeschehen.
Sollten Sie selbst von Suizidgedanken betroffen sein, lassen Sie sich bitte umgehend helfen. Neben Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt finden Sie beispielsweise auch bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, die Ihnen gerne helfen, beziehungsweise Hilfe zukommen lassen.
Notrufnummer Telefonseelsorge Österreich: 142
www.telefonseelsorge.at




von Matthias Lauber
am 06.01.2019 um 19:52 Uhr erstellt,
am 06.01.2019 um 20:04 Uhr veröffentlicht,
am 09.01.2019 um 23:08 zuletzt aktualisiert.